FUCKING ÅMÅL von Lukas Moodysson (Film & Drehbuch)
nach der Übersetzung aus dem Schwedischen von Hansjörg Betschart
| Regie: | Sebastian Nübling |
| Bühne: | Muriel Gerstner |
| Kostüme: | Eva Butzkies |
| Musik: | Lars Wittershagen |
| Dramaturgie: | Uwe Heinrich
Julia Lochte |
| Regieassistenz: | Yael Wyler |
| Bühnenbild Mitarbeit: | Jean-Marc Desbonnets |
| Technik: | Andi Döbeli |
| Licht: | Andi Döbeli |
| Foto: | Sebastian Hoppe |
| SchauspielerInnen: | Andrea Bettini (Olof Arlberg (Vater von Agnes))
Anna Fries (Jessica) Zoé Fürer (Victoria) Suna Gürler (Malin) Gina Haller (Camilla) Bettina Höchli (Agnes) Urs Jucker (Olof Arlberg (Vater von Agnes)) Tobias Koch (Johan) Lara Körte (Karin Arlberg (Mutter von Agnes)) Meret Mundwiler (Elin) Hans Jürg Müller (Birger (Vater von Elin & Jessica)) Sabina Reich (Camilla) Jonas Schmid (Markus) Kathrin Wehlisch (Karin Arlberg (Mutter von Agnes)) |
| Premiere: | 28.1.2005 - im Theater Basel & im jungen theater basel auf dem Kasernenareal (früher Baggestoos) |
Der schwedische Film FUCKING ÅMÅL - SHOW ME LOVE wurde vor 4 Jahren von Jugendlichen und Erwachsenen gleichermassen geschätzt. Darum wird die Uraufführung als Theaterstück auch gleich auf zwei Bühnen stattfinden. Einerseits werden Jugendliche - hauptsächlich in Schulklassen - die Inszenierung im jungen theater basel auf dem Kasernenareal sehen können, aber auch erwachsenes Publikum kann im Schauspielhaus das Stück in der gleichen Inszenierung kennenlernen.
Wer in Åmal lebt erfährt immer erst was in ist, wenn es im Rest der Welt schon längst wieder out ist. Hier lebt Elin, die Kleinstadtschönheit, und hier lebt auch Agnes, die als Aussenseiterin gilt. Als Elin aus purer Langeweile die falsche Party besucht, verändert sich ihr Leben schlagartig. Ein Mädchen, das ein Mädchen liebt hat es nirgendwo leicht - aber in Åmal...















