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KRACH

Informationen

Drei junge Frauen in einem Probenraum Sind sie eine Band? Keine von ihnen hat eine Musikschule besucht. Sie experimentieren mit ihren Instrumenten, ohne sich darum zu kümmern, welche Regeln sie missachten. Sie fragen sich eher so Sachen wie: “Was isch wichtiger: Guete Sound oder e gueti Zyt?” Und vor allem: “Wieso machemer das alles?” Die Antwort ist spürbar. Es geht um mehr als gemeinsames Abhängen. Es geht ums Tun. Ums Suchen. Ums gemeinsame Erschaffen.

Diese Geschichte erzählt von Zusammenarbeit, die Reibung nicht scheut, sondern daraus Energie gewinnt. Von Unterschiedlichkeit, die nicht geglättet wird, sondern Raum bekommt. Von Ängsten, die gehört werden, ohne dass sie alles übertönen.

Der Abend ist eine Einladung, das Chaos anzunehmen, Kontrolle loszulassen – und im Lärm Bedeutung zu entdecken.

 

Das Junge Theater Basel sorgt für schön viel Lärm – Kritik in der bz

Mit «Krach» schickt Hausregisseur Sebastian Nübling im Jungen Theater Basel drei junge Frauen auf die Suche nach ihrem Selbst.

Die Figuren sind in ihrer Unterschiedlichkeit konsequent ausgearbeitet, und es gibt einige Momente, in denen die Darstellerinnen sich im Spiel vergessen, sodass einen das Gefühl beschleicht, als wäre man Beobachterin oder Beobachter in einem realen Bandkeller. … Die Sicht der drei auf das Familien- oder Erwachsenenleben schafft witzige Momente. … Das ist authentisch inszeniert für ein jugendliches Dasein, in dem gewisse Dinge nur leise zugegeben werden. Man muss nur genau hinschauen.

«Krach» bringt die Bühne zum Beben. – Bericht für Radio SRF 2 Kultur

 

Premiere
14. März 2026
Dauer
80
Ab
14
Vorstellungen im jtb
18
Gastspiele
1

Credits

Spieler*in Anastasia Pfleiderer   Irma Seiler   Maëma Rose Giger   Regie Sebastian Nübling   Sound Jackie Poloni   Text Harriet Shepherd   Kostüme Ursula Leuenberger   Bühne Dominic Huber   Dramaturgie Uwe Heinrich   Vermittlung Alina Immoos   Technik Noah Brun   Steve Valentin   Assistenz Lina Seiler