KRACH

Harriet Shepherd

KRACH
Spieler:innen:
Bühne:
Kostüme:
Sound:
Dramaturgie:
Technik:
Assistenz:
Vermittlung:

Premiere:

14. März. 2026

Dauer:

80 Minuten

Ab:

14 Jahre

Vorstellungen im jungen theater basel:
15
Bevorstehende Veranstaltungen:
Tag Datum / Zeit Ort freie Plätze
Do 30.04.2026 19:30
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junges theater basel 49
Mi 06.05.2026 19:30
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junges theater basel 89
Do 07.05.2026 19:30
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junges theater basel 45
Fr 08.05.2026 19:30
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junges theater basel 39
Sa 09.05.2026 19:30
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junges theater basel 89

Drei junge Frauen in einem Probenraum Sind sie eine Band? Keine von ihnen hat eine Musikschule besucht. Sie experimentieren mit ihren Instrumenten, ohne sich darum zu kümmern, welche Regeln sie missachten. Sie fragen sich eher so Sachen wie: “Was isch wichtiger: Guete Sound oder e gueti Zyt?” Und vor allem: “Wieso machemer das alles?” Die Antwort ist spürbar. Es geht um mehr als gemeinsames Abhängen. Es geht ums Tun. Ums Suchen. Ums gemeinsame Erschaffen.

Diese Geschichte erzählt von Zusammenarbeit, die Reibung nicht scheut, sondern daraus Energie gewinnt. Von Unterschiedlichkeit, die nicht geglättet wird, sondern Raum bekommt. Von Ängsten, die gehört werden, ohne dass sie alles übertönen.

Der Abend ist eine Einladung, das Chaos anzunehmen, Kontrolle loszulassen – und im Lärm Bedeutung zu entdecken.

 

Das Junge Theater Basel sorgt für schön viel Lärm – Kritik in der bz

Mit «Krach» schickt Hausregisseur Sebastian Nübling im Jungen Theater Basel drei junge Frauen auf die Suche nach ihrem Selbst.

Die Figuren sind in ihrer Unterschiedlichkeit konsequent ausgearbeitet, und es gibt einige Momente, in denen die Darstellerinnen sich im Spiel vergessen, sodass einen das Gefühl beschleicht, als wäre man Beobachterin oder Beobachter in einem realen Bandkeller. … Die Sicht der drei auf das Familien- oder Erwachsenenleben schafft witzige Momente. … Das ist authentisch inszeniert für ein jugendliches Dasein, in dem gewisse Dinge nur leise zugegeben werden. Man muss nur genau hinschauen.

«Krach» bringt die Bühne zum Beben. – Bericht für Radio SRF 2 Kultur