WHAT WE ARE LOOKING FOR

Tanztheater

WHAT WE ARE LOOKING FOR
Choreographie:
Kostüme:
Visuals:
Dramaturgie:
Assistenz:
SchauspielerInnen:

Premiere:

03. März. 2018

Vorstellungen im jungen theater basel:
10
Bevorstehende Veranstaltungen:
Tag Datum / Zeit Ort freie Plätze
Sa 03.03.2018 20:00 junges theater basel, kasernenareal
Mi 07.03.2018 20:00 junges theater basel, kasernenareal 101 reservieren
Do 08.03.2018 20:00 junges theater basel, kasernenareal 103 reservieren
Fr 09.03.2018 20:00 junges theater basel, kasernenareal 104 reservieren
Mi 14.03.2018 20:00 junges theater basel, kasernenareal 103 reservieren
Do 15.03.2018 20:00 junges theater basel, kasernenareal 106 reservieren
Fr 16.03.2018 20:00 junges theater basel, kasernenareal 99 reservieren
Mi 21.03.2018 20:00 junges theater basel, kasernenareal 104 reservieren
Do 22.03.2018 20:00 junges theater basel, kasernenareal 106 reservieren
Fr 23.03.2018 20:00 junges theater basel, kasernenareal 103 reservieren
Di 27.03.2018 19:00 Gastspiel im Theater Chur
Mi 28.03.2018 19:00 Gastspiel im Theater Chur

“What we are looking for” behauptet ein “Wir”, welches nicht so selbstverständlich ist, wie es der harmlose Titel hinstellt. Jede will irgendwo dazugehören und trotzdem verlangt der Zeitgeist, dass jede auch etwas Besonderes ist. Viel Kraft und Zeit wird in die Suche nach dem entscheidenden Detail gesteckt, dem kleinen Unterschied, welcher uns individuell, aber nicht zu besonders macht. Der belgische Choreograph Ives Thuwis macht sich gemeinsam mit sieben jugendlichen Laien zwischen 16 und 20 Jahren auf die Suche nach diesen individualisierenden Details. Wie viel Persönlichkeit eine Gruppe aushält, oder wann und wie der Gruppendruck Anpassungen verlangt, wird auch Gegenstand der Suche sein. Diese inhaltliche Suche wird immer auch eine ästhetische sein, denn die Jugendlichen werden aus ihrer eigenen – tänzerisch ungeschulten – Bewegungssprache schöpfen. Thuwis versteht es meisterhaft, die “ungeschliffenen Diamanten” unter den Angeboten zu entdecken, und sie ein klein wenig zu bearbeiten. Dem Publikum steht eine Begegnung mit einer rauen, vor allem aber energievollen Formensprache bevor. Da das Alter der Performer*innen ähnlich zum Alter des  Publikums ist, kann mit einer grossen Lesbarkeit gerechnet werden.